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<pre>Dem schließen wir uns an, denn auch wir glauben nicht, dass der Rekordmeister bei AEK Athen Federn lassen wird. Wir rechnen mit einer dominant auftretenden Bayern-Offensive, die bereits früh für eine Entscheidung sorgen wird.  <p> Brauchte es zum Auftakt gegen den FC Barcelona erst einen Weitschusshammer von der Mittellinie, um doch noch einen Punkt zu retten, erwiesen sich Dzeko, Itrube und Co. auch bei der abschließenden Nullnummer gegen Borisov alles andere als torgefährlich.  <p>  Schockierend ist jedoch die Auswärtsschwäche der Griechen. In der Liga gelangen den Athenern in vier Spielen in der Ferne gerademal sechs Treffer, in der Champions League sind die Südosteuropäer in fremden Stadien sogar noch gänzlich ohne Torerfolg. <p> Im Gegenteil: Die heimstarken Zyprer spielten im Rahmen ihrer Möglichkeiten frech auf und brachten die wackelige BVB-Abwehr und den völlig verunsicherten Borussen-Keeper Roman Bürki mit gefährlichen Konterattacken immer wieder in Bedrängnis. <p>  Gegen Borussia Dortmund ist Ronaldos Torausbeute etwas mager. Nur vier seiner insgesamt 107 CL-Treffer erzielte er gegen den BVB. Doppelt traf der CL-Rekordtorschütze in seinen insgesamt sieben Partien gegen die Schwarz-Gelben überhaupt noch nie.  </pre>


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<pre>Auch wir scheuen daher kein Risiko und tippen auf einen knappen Auswärtserfolg der „Alten Dame“!  <p> Platz 1 mit 45 Punkten und 41:12 Toren. Neben 14 Siegen gab es drei Remis und nur zwei Niederlagen.  <p>  Dazu kommt auch noch das 3:0 gegen AEK Athen am Spieltag der CL-Gruppenphase und zuletzt in der Meisterschaft ein 2:0 bei Sittard. <p> Und: Barcelona ist im Europapokal in 35 von 37 Fällen weitergekommen, wenn sie im Hinspiel auswärts gewonnen haben. Die beiden Male, in denen sie trotz Auswärtssieg noch ausgeschieden sind, waren in den 1980er Jahren. <p>  Stattdessen bekamen die Citizens bei der Auslosung in Nyon mit AS Monaco ihr absolutes Wunschlos serviert.  </pre> 


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<pre> Nicht nur das Abschneiden in der Meisterschaft lässt daran zweifeln, sondern auch die bisherigen Auftritte in der Königsklasse.  <p> Das 3:0 auf dem Hinspiel ist eine mehr als gute Ausgangsposition, um zum zweiten Mal seit 2011 ins Viertelfinale der Champions League vorzustoßen  <p>  „Wir verstecken es nicht: Unser Traum ist der Gewinn der Champions League“ , sagte Diego Godin, Innenverteidiger von Atletico Madrid, bereits vor dem Achtelfinal-Hinspiel bei PSV Eindhoven. <p>  Angesichts jenes blamablen Abschneidens müsste es eigentlich für Zufriedenheit sorgen, dass der diesmalige Anlauf im Optimalfall sogar mit sieben Zählern abgeschlossen werden kann. <p>  Doch auch im heimischen Emirates Stadium benötigt die Wenger-Elf wohl einen richtigen Sahne-Tag, um auch nur den Funken einer Chance zu haben. Nicht umsonst ist der FC Barcelona wettbewerbsübergreifend seit geschlagenen 32 (!) Partien unbesiegt, womit die einstige Bestmarke unter Ex-Coach Pep Guardiola überflügelt wurde.  </pre>


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<pre> Und mit so einer Leistung wie in London gegen die Spurs wird auch gegen die „Königlichen“ nichts zu holen sein. Zu naiv präsentierte sich der BVB und auch taktisch griff der neue Cheftrainer Peter Bosz bei seinem ersten Auftritt in der „Königsklasse“ sinnbildlich ins Klo.  <p> Erinnerungen an die Vorsaison werden wach, als Basel erstmals seit 2009 zum Saisonstart eine Niederlage hat hinnehmen müssen und in weiterer Folge sogar als Meister von den Young Boys aus Bern abgelöst wurde.   <p> Mit Donezk, dem schwächelnden Bilbao und dem völlig überforderten Borisov hatte die Mannschaft des gleichfalls erst zum Saisonbeginn gekommenen Julen Lopetegui die vielleicht dankbarste aller Gruppen erwischt — dennoch ist es natürlich respektabel, dass sich das Team selbst nach der frühzeitig unter Dach und Fach gebrachten Achtelfinal-Qualifikation keine nennenswerten Blößen gab. <p>  für diese Interpretation können sich in jedem Falle die Wettfreunde erwärmen, die in den ersten 90 Minuten nicht zu sehen bekamen, was einen Aufstieg des türkischen Herausforderers rechtfertigen kann.  <p> Sollte sich der BVB allerdings ähnlich wie im Londoner Wembley-Stadion präsentieren, ist an einen erfolgreichen CL-Abend gar nicht zu denken.  </pre>


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<pre> In den sechs Gruppenspielen flutschte Kevin Trapp lediglich ein einziger Ball ins Netz: Da dieser Fehlgriff jedoch umgehend eine unglückliche 0:1-Niederlage im Bernabeu nach sich zog, hatten in der Endabrechnung die Königlichen aus Madrid die Nase vorn.  <p> Aber nicht nur aufgrund der Heimstärke von Atletico, sondern auch wegen der eklatanten Auswärtsschwäche der AS Monaco.  <p>  Dabei konnte Atletico im neuen Stadion Wanda Metropolitano auf internationaler Ebene noch nicht gewinnen. Neben dem 1:2 gegen Chelsea gab es das peinliche 1:1 gegen Qarabag. Ob gegen die AS Roma diese Durststrecke nun endet? <p>  Der eigentlich gar nicht mehr zwingende erforderliche Triumph in der Red-Bull-Arena steuerte der Vereins-Historie dabei gleich noch den allerersten Sieg auf deutschem Boden bei; bei den vorherigen vier Versuchen hatte es lediglich zu einem Remis und drei Niederlagen gereicht.  <p> Nachdem schon im September der obligatorische Sieg in Hoffenheim gelang, schnappte die Bremer Auswärts-Falle zuletzt auch in Mainz und Augsburg unbarmherzig zu: Erstmals seit fast fünf Jahren können die Hansestädter somit auf zwei Auswärts-Dreier in unmittelbarer Folge verweisen.  </pre>


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